Sonntag, 5. Dezember 2010

Wie die Zeit vergeht?!

Das Jahr ist schon wieder zu Ende.
Letztes Jahr dachte ich, dass viel passiert ist. Ich hatte mein Ausbildung abgeschlossen, den beiden Jungs gezeigt wer in der Theorie die Nase vorn hat, drei mal meinen Arbeitsplatz gewechselt, festgestellt, dass Gourmet nicht da drin ist, wo es draufsteht und dass ich nirgendwo anders meine Ausbildung hätte machen wollen.
Und dieses Jahr? Ich habe meinen Arbeitsplatz vier mal gewechselt, mich verliebt und wieder entlliebt, jede Menge neue Leute kennengelernt,erfahren, dass Schubeck wegen Koks beinah mal seine Linzens verloren hat, erfahren, was im Leben wirklich wichtig ist, bei StepIn teilgenommen und mein Studium angefangen.
Weiterhin habe ich festgestellt, dass ich bereits viel organisierter bin als ich dachte auch wenn noch nicht perfekt, aber das ist ja niemand.
Das Studium macht mir viel Spaß und manchmal lese ich sogar lieber 170 Seiten Theorie in  2 Stunden als einen spannenden Roman. Ich bin besonders gut darin die kleinen Lücken, die über den Tag entstehen mit wichtigen, aber kleinen Aufgaben zu füllen. Bis jetzt habe ich sogar halbwegs regelmäßig gelernt, die ersten Referate erfolgreich hinter mich gebracht, sogar ohne zu schnell zu reden. Ich glaube ich kann recht stolz auf mich sein.
Bis zum nächsten mal.

Freitag, 26. November 2010

timing

Sorry, dass ich schon wieder zu spät bin, aber derzeit fällt es mir extrem schwer hier ein paar vernünftige Zeilen zustande zu bringen.
Derzeit gelingt mir das Studium ganz gut, ich erreiche mit minimalen Aufwand -nicht zuletzt Dank eurer Lernstrategietipps- maximale Erfolge.
Mein Manko ist , dass ich meine Zeitpläne nicht ganz einhalte und sich somit das Lernen aufstaut, werde das Wochenende vorallem mal Sprachwissenschaften aufholen.
Was ich nicht verstehe?
Warum müssen solche Sachen wie Internet und Drucker immer dann spinnen, wenn man sie dringend braucht, z.B. um sich für Prüfungen anzumelden?
Nun mal zu den Positiven Dingen:
Ich bin gar nicht so undiszipliniert wie ich immer denke, ich beherrsche noch Gedichtinterpretationen und kann den Verfuß nicht weniger schlecht bestimmen als meine Dozentin.
Trainingswissenschaften liegt mir deutlich besser als Bewegungswissenschaften.
Mein Zeitplan ist noch verbesserungswürdig. Das mit dem am nächsten Tag wiederholen funktioniert zwar technisch sehr gut, aber in der Umsetzung werden die 24 Stunden teils arg gedehnt.
Ich hab festgestellt, dass in 4 Wochen schon wieder Weihnachten ist und mir dieses Fest von Jahr zu Jahr unsympathischer wird.
Unglaublich wie schelcht ich heut als Germanistikstudentin einen roten Faden in diesen Text kriege, aber ich kann ihn ja später noch korigieren.
Bis zum nächsten Blog.

Donnerstag, 11. November 2010

Und das ist Uni!

Was für zwei Wochen?

Ich habe meine Aufschieberitis wieder entdeckt und festgestellt, dass sich an dem Satz: "Nicht die Arbeit die man tut raubt einen die Zeit, sondern die die man liegen lässt." nichts  geändert hat. Leider.
Außerdem bringt einen der Satz: "Du bist nicht hier um zu denken, sondern zu lenken." auch in der Uni weiterhilft. So regt man nämlich erst gar nicht über unlesbare Folien von Dozenten und einer absoluten Papierverschwendung, weil mal wieder 5 von 20 Blättern nur Überschriften sind, auf, sondern macht einfach das Beste draus.
Mein größtes Problem?
Ich vernachlässige meine Tagesplan. Soll heißen: Ich vernachlässige mein Sport und vergeude zu viel Zeit mit sinnlosem Nichtstun und zu wenig Zeit mit entspanntem Nichtstun und merke wie ich Tag für Tag aus dem Gleichgewicht komme. Das ist nicht gut. Vieleicht haben die sprachlichen Zeichen laut Organonmodell inm diesem eine Apellfunkttion, wobei Sender gleich Empfänger ist.
Schwierig finde ich es auch immer, wo ich anfangen soll, wenn ich für 5 Fächer Dinge zu tun habe.
Von Vorne? Aber wo ist Vorne?
Im Großen und Ganzen bin ich aber weiterhin froh diesen Schritt getan zu haben.


Was habe ich gelernt?

Ich wußte gar nicht das Tischtennis so anstrengend sein kann.
Darf sich eine Dozentin über die Prüfungsordnung hinwegsetzten und verlagen, dass wir neben der Klausur als Prüfungsleistung noch eine Studienleistung erbringen, obwohl das die Prüfungsordnung nicht vorsieht?
Ob ein Fach Spaß macht oder nicht hängt nochmehr vom Dozenten ab, als gedacht.
Ich weiß jetzt wieder was Fischer, Fischer für ein Spiel ist und das MacDonalds nicht nur ein SB-Reastaurant ist, sonder auch ein Spiel, dass sich besonders gut als Cooldown-Spiel für das Turnen in Klasse 5 und 6 eignet.
Das Sprachwissenschaften echt witzig sein kann und ich per Zufall an den besten Dozenten des Deutschen Seminars gelangt bin.
Wie gut die StepIn-Dozenten im Vergleich zu eineigen jetzigen Dozenten sind!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die Einführungswoche

Danke. Danke Eileen für die Organisation des Kurses. Danke an Ruken für den Tipp mit der Instituts-Homepage und danke an Kristina für alles.
Ohne euch hätte ich meinen Stundenplan nicht so problemlos zusammenstellen können und an alles gedacht, an was man denken muss und danke dass ich das Chaos zwischen Klarheit schaffen und wieder beseitigen bei euch durchgemacht habe und nicht diese Woche.
Außerdem habe ich einige Leute kennen gelernt, die das gleich wie ich studieren bzw. einen per Zufall endlich mal persönlich kennen gelernt, nach dem wir uns schon öfters über StudiVZ ausgetauscht haben. Da war doch noch was. Wir wollten ja auch noch ein Gruppe für Erstsemester Sport gründen. Vielleicht mach ich das gleich noch.
Interessant war unser Einstieg.
Ich hoffe ich kriege jetzt kein Ärger.
Und zwar wurden wir verarscht, d.h. Wir durften zu erst einen 20 minütigen Test über Sport schreiben und zwar Querbett.
Was ist Translation, was ist Rotation, was ist eine Riesenfelge usw.
Danach war der Kupertest dran. Was das ist? Laufe 12 min. auf einer 400 m Bahn so viele Runden wie geht. Ergebnis: 5,5, d.h. Eine 10km Zeit von 54 min. und ein paar Sekunden. Das ist für 3 Monate gar nicht trainiert nicht schlecht.
Zu schön wenn das alles gewesen wäre. Choreographie. Einer tanzt vor, ca. 80 machen nach, inklusive Improvisation. Mit Zuschauern, bestehend aus unseren zukünftigen Dozenten und Kommilitonen. Das war echt anstrengend, wenn auch witzig.
Und es wird jedes Jahr gemacht.
Erstaunlich fand ich die Erstsemesterralley in Deutsch.
Was haben wir daraus gelernt. Wenn gar nicht mehr hilft, hilft Bier. Alkohol ist eine Lösung, dass haben wir ja schon im Chemieunterricht gelernt.
Wie?
Nach dem ich halb sieben endlich mit dem Einschreiben fertig war bin ich mit einem Kommilitonen der besagten Erstsemesterralley begegnet und war erstaunt: 5 Studenten eine Krücke und ein Kasten Bier. Von denen trotz noch nicht gelehrten Kastens die ein oder andere doch schon ganz schön angetrunken waren. Interessant. Zu Schulfesten boykottierten Lehrer wegen besagten Thema ganz gern mal das gesamte Fest durch fernbleiben.
Fazit:
Spaß muss sein.
Geduld, auch Technik hat ein Anrecht darauf.
Wenn nichts mehr hilft, hilft Bier?
Wie war das nochmal? Darf man sich selbst zitieren ohne einen Vermerk zu machen?
Fragen, Fragen und nochmals Fragen.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Es ist vorbei!

Was für eine Zeit und was für ein Morgen?
Ungefähr ein Drittel unser Gruppe hat sich telepatisch dazu verabredt zu spät zu kommen. Ich war eine Ihnen.
Sorry, aber die Luft war raus.
Es waren schöne und informative zwei Wochen. Heute haben wir sie noch einmal revue passieren lasssen.
Der zweite Tag mit dem interkulturellen Trainig, war einer der Besten. Reine Zeitverschwendung war der Nachmittag mit wissenschaftlichen Arbeiten im Web. Gut wir hatten viel Zeit für Facebook um Zhelyiasko zu zitieren. Und ich war fleißig auf den Seiten meiner beiden Instituten unterwegs, das war auch wichtig und informativ aber nicht unbedingt der Sinn der Stunde oder doch? Wollte der Dozent vieleicht einfach nur das wir beschäftigt sind und keine Fragen stellen?
Was war den noch besonders gut?
Dank der Ralley kenne ich jetzt den küzesten Weg von der Uni zu meinem Kunpel und finde mich endlich in der Norstadt zu recht.
Ich weiß jetzt was meine Vorfahren mit dem Gottinger Sieben zu tun haben und werd es wohl nicht mehr so schnell vergessen. Vielleicht bin ich deswegen auch immer so aufständig?!
Ich weiß, wo sich Liebespaare küssen müssen.
Ich habe endlich ein Kopfmassagegerät.
Auf ein baldiges Wiedersehen.

Warum brauchen wir Zeitmanagment?

"Denkt an das fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht Tod." (Erich Kästner)
"Zeit ist, was verhindert, dass ales auf einmal passiert."(John A. Wheelers)
Hier haben wir schon zwei Gründe für Zeitmanagment.
Wenn die Ansage, früher war alles besser/einfacher, üblicher weise nur aus einer gewissen Perspektive stimmt, so stimmem Ihr doch die  meisten in punkto Zeit zu.
Früher gab es einfach nicht so viele Möglichkeiten. Unsere Zeit war oft durch unsere Geburt bestimmt, weil diese unser Leben bestimmte. Es war vorgeschrieben, wie wir uns verhalten müssen, was wir tun müssen und nicht dürfen.
Im 21. Jahrhundert ist das mindestens für aufgeklärte Europäer Vergangenheit.
Wir haben tausende von Möglichkeiten unsere Freizeit und unser Studium zu gestalten.
Das wiederum macht es schwieriger. Zum einen unsere Zeit einzuteilen, uns nicht zu übernehmen und uns bewußt Zeit für uns zu nehmen, aber auch unsere Zeit nicht mit sinnlosem Nichtstun zu vergeuden. Hiermit ist nicht bewußtes entspannen gemeint, sondern Stunden vor TV und PC, die uns nicht wirklich weiterbringen.

Wie funktioniert den jetzt aber effizienetes Zeitmanagment?
Wir müssen uns Ziele setzten, im Großen und im Kleinen, denn nur so wissen wir warum wir etwas tun.
Als nächstes gilt es feszustellen , was wichtig und dringend ist, sodass wir zum einen Wochenziele und Tagesziele terminiert formulieren können.
Alle kleinen Aufgaben werden dann dort hineingepuzzelt.
Prinzipiell gilt immer einen Plan B in der Tasche zu haben, d.h. z.B. Termin X fällt aus: Jetzt kann ich die Zeit vergeuden oder effektiv nutzen, sei es nur durch ein Buch zulesen (bleibt bei alltäglicher Geschäftigkeit gern auf der Strecke).

Und wie setzen wir den Plan um?
Das ist aus eigener Erfahrung der deutlich schwierigere Part.
Ich kann wunderbar Tagespläne verfassen inclusive Zeiteinteilung, aber wie steh ich den pünktlich auf?
Da hilft nur den Schweienhund zu überzeugen, was einem den langfristig besser tut.
Jetzt liegen bleiben und die Aufgaben verschieben, sich am Ende des Tages über sich selber ärgern?
Oder genau das vorausschauen und zwar im Kopfkino.
Den es ist auch für üunsere Schweinehund nicht atraktiv Energie durch Ärgern zu verschwenden.
Und alles was man aufschieb narkotisiert einen, d.h. man wird doppelt gebremst.
Dieses Kopfkino zeigt einen wozu es gut ist pünktlich aufzustehen.
Wenn das nicht hilft, nützt  es nur noch sich am Vortag für den Morgen eine wichtige Aufgabe zu
überlegen, die einen aus dem Bett hilft und in Gang bringt, z.B. abwaschen.
Einmal aktiviert geht der Rest fast wie von Selbst.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Hausarbeiten und Vorlesungen

So jetzt wissen wir ungefähr wie es geht.
Der heutige Tag war auf jeden Fall sehr nützlich und es sieht so aus, als ob es doch garn nicht so schwer ist eine Haaausarbeit zu schreiben, wie es sich anhört.
Ich weiß nur eins. Ich will meine erste unbedingt bald geschrieben haben, dann hab ich es hinter mir und ich weiß, dass ich es noch kann.
Und meine erste fachbezogene Vorlesung will auch hnter mir haben, dann weiß ich ob ich das alles auch anwenden kann und die Unterlagen genauso ordentlich abhefte, wie heute die stepin Notizen, 
sogar inclusive Inhaltsverzeichnis.

Montag, 4. Oktober 2010

Onlinetools

Was haben wir heute alles gelernt?
In den ersten zwei Stunden wie wir mit "citavi" umgehen müssen. Das ist ein Literraturverwaltungsprogramm, dass einem jede Menge Arbeit erspart und auch bei  der Oragnisation einer Hausarbeit eingesetzt werden kann.
Und während des restlichen Tages?
Wie man es nicht machen sollte. Ich weiß jetzt, dass es so eine  Art Onlinelesezeichen gibt, das dich "delicious" nennt, aber nur mit einer Yahoo-Internetadresse genutzt werden kann.
Warum bekommmt es jede Flirtbörse hin jeden Emailanbieter zu bediehnen, nur diese echt hilfreichen Tools kriegen das nicht hin.
Googledocs ist noch nützliche, es ist eine Art Worldprogramm mit Speicher im Worlwideweb, an den die befugten Personen jederzeit parallel arbeiten können. Das ist gut für Gruppenarbeiten.
Was mich daran stört? Warum gibt es keine deutsche Version?
Ich versteh englisch und kann es sprechen, aber am Computer die ganzen "Fachternmini" und Bedienungselemente auf Englisch. Nein Danke.
Und wo war der beitrag zu StudIP?

Sonntag, 3. Oktober 2010

Wie lernen Wir?

Es gibt verschiedenen Lerntypen: Den Visuellen, den Auditiven und den Motorischen.
Wie sich diese unterschieden?
Wir alle haben 5 Sinne: Höhren, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken.
Je nach Typ wird einer dieser Kanäle stärker genutzt und ist stärker ausgeprägt als andere.
Trotzdem sollten wir beim lernen nicht nur auf einen typen bestehen. Denn wir begreifen um so mehr, je mehr Sinne wir beim Lernen gebrauchen, da unser Gehirn somit mehr Informationen über ein Thema speichert und wir somit mehr Verbindungen darüber haben, das erleichtert uns, uns zu erinnern.
Aber wie lernen wir eigentlich?
Die Art wie Informationen in unser Langzeitgedächnis kommen, ist für alle gleich.
Alles was wir bewußt oder unbewußt wahnehmen, landet in dem Ulrakurzeitgedächnis,
was wir für wichtig erachten wird an das Kurzzeitgedächnis weitergeleitet.
Das speichert die Information für ca 24 Stunden.
Durch erneute Wiederhoöung geangt es in das Langzeitgedächnis.
Dieser Teil  unseres Gehirns ist aber nicht nur dafür zuständig, sondern lenkt durch die bereits gespeicherten Erfahrungen unserer Wahrnehmung und beeinflusst auch , was ins Kurzzeitgedächnis übernommen wird.
Warum Pausen beim Lernen sinnvoll sind?
Das Kurzzzeitgedächnis hat eine Kapzität von 40-50 min. [Jetzt weiß ich, warum eine Schulstunde 45 min hat.] Dannahc ist eine Pause von 10 min Sinnvoll, damit das Gehirn entstehende Verknüpfungen verstärken kann.
Warum lernen wir manche Fächer leichter als andere?
Wir alle haben unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Erahrungen.
Diese bewirken, dass unsere Limbisches System (emotinonales Gehirn) die Informationen durchlässt oder auch nicht.
Wie?
Früher als wir noch Jäger und Sammler waren, musste unser Gehirn bitzschnell entscheiden, wenn Gefahr droht (wegrennen). Heutzutage schlatete es sich auch vor unseren Denkapparat, nur wir müssen selten noch fliehen. Das limbische Sysemt kennt diesen Unterschied aber nicht.
Und wenn wir etwas nicht mögen und unser System es negativ einstufft, ähnelt das der Gefahrensituation. Wir könne es aber austrixen, indem wir selbst bei uniteressanten Themen versuchen im Vorfeld unser Intresse zu wecken.

Donnerstag, 30. September 2010

Prasentationen

Heute haben wir gelernt, was bei Präsentationen und Referaten wichtig ist.
Für mich persönlich ist es das Wichtigste vorab einen Zeitplan zu erstellen und die einzelnen Etappen in diesen einzutragen um nicht alles bis zur letzten Woche aufzuschieben.
Neu an der Uni wird für und sein. Neben dem Referat einen kleine Hausarbeit zu diesem Thema anzufertigen, als Schriftstück für den Dozenten.
Während des Vortrages sollte man auch auf sein eigenenes Verhalten achten. Man sollte ein angemesssenes Sprechtempo, eine angemessene Sprache und Lautstärke, sowie Gestik und Mimik an den Tag legen.
Vom zweiten Teil des Tages habe ich mehr erwartet.
Mit dem Thema Powerpointpräsentation implizierte ich, dass uns am Computer gezeigt wird, wie wir so etwas erstellen können. Diese Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.

Mittwoch, 29. September 2010

Verbesserung der geistigen Flexibilität der Studenten

Wir haben heute gelernt Literatur, die wir benötigen, sowohl in der Bibliothek, als auch im Onlineverzeichnis zu finden. Außerdem erhielten wir eine Bibliotheksführung durch die FBK, durch das Haus 1 und durch die FBS und haben so die unterschiedlichen Katalogisierungsmöglichkeiten kennen gelernt.
Am Nachmittag haben wir uns dann mit dem Studip beschäftigt, den Unterschied zwischen Veranstaltung, Vorlesung und Seminaren kennen gelernt, wo wir sie finden und wir wir uns einschreiben können und was uns dieses System sonst noch für Möglichkeiten bietet.

Fazit
Ich weiß jetzt wo ich was finde und das viel Flexibilität gefordert ist.

Dienstag, 28. September 2010

Kommunikation

Wie funktioniert Kommunikation?
Kommunikation ist eine Austausch von Meinungen zwischen Menschen, die beide bereit sind miteinander zu reden.
Das beinhaltet, dass beide Parteien ein gewissens Verhalten an den Tag legen, offen zueinander sind, den Anderen nicht vorschnell veruteilen, nur weil er eine andere  Art zu kommunizieren hat.
Denn jeder bringt sein eigenen Rucksack mit, der unsere Verhalten bedingt.
Was in so einem Rucksack alles drin ist?
Unsere Kultur, unsere Sozalisation, unsere Persöhnlichkeit, unsere spezifische Wahrnehmung, unsere momentane Stimmung, unsere Perspektive, unser Kommunikationstil usw. tragen wir mit uns.
Das kann mitunter zu Missverständnissen führen, da Kommunikation aus mehr als nur Worten besteht,
aus Gestik, Mimik und Blickkontackt. Und diese sind von Land zu Land, von Kultur zu Kultur und von Mensch zu Mensch verschieden.
Deswegen ist es wichtig, das wir uns das besonders bei Gesprächen zweier Partner aus unterschiedlichen Kulturkreisen vor Augen führen.
Denn nur so können wir versuchen den Anderen zu verstehen, sein Verhalten zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu bringen um die Kommunikation untereinander zu verbessern.
Und gerade dann, wenn der Andere nicht darauf eingeht ist es wichtig, weiterzumachen, Geduld zu haben und in Sachen Kommunikation Vorbild zu sein.
Den Aufregen und Aufgeben bringt uns auch nicht weiter, sondern führt in eine Sackgasse.

Was mir heute besonders gefallen hat?
Mir hat heute besonders die Art des Unterricht von Gertrund gefallen.
Uns die Sachen auch spielerisch beizubringen, uns in verschiedene Rollen zu stecken, Beobachter zu sein und auch viel über unsrer eigenes Verhalten zu efahren und sich in den anderen einfüllen zu können.
Ein Beispiel?
Ich bin ein sehr impulsiver Mensch und überfahre andere ganz gern mal mit meiner Art zu kommunizieren und heute stillhalten zu müssen und leise zu reden, war eine neue Erfahrung und hat gezeigt, dass es  auch anders geht. Ich habe mir vorgenommen, das mal öfter auszuprobieren.

Montag, 27. September 2010

Mein erster Tag bei StepIn

Was habe ich heute gelernt?

Ich kann mir 16 Namen inclusive Adjektive merken.
Geduld beim Downloaden von Programmen.
Und ich habe meine Sitzfleisch trainiert.