Sonntag, 10. Oktober 2010

Es ist vorbei!

Was für eine Zeit und was für ein Morgen?
Ungefähr ein Drittel unser Gruppe hat sich telepatisch dazu verabredt zu spät zu kommen. Ich war eine Ihnen.
Sorry, aber die Luft war raus.
Es waren schöne und informative zwei Wochen. Heute haben wir sie noch einmal revue passieren lasssen.
Der zweite Tag mit dem interkulturellen Trainig, war einer der Besten. Reine Zeitverschwendung war der Nachmittag mit wissenschaftlichen Arbeiten im Web. Gut wir hatten viel Zeit für Facebook um Zhelyiasko zu zitieren. Und ich war fleißig auf den Seiten meiner beiden Instituten unterwegs, das war auch wichtig und informativ aber nicht unbedingt der Sinn der Stunde oder doch? Wollte der Dozent vieleicht einfach nur das wir beschäftigt sind und keine Fragen stellen?
Was war den noch besonders gut?
Dank der Ralley kenne ich jetzt den küzesten Weg von der Uni zu meinem Kunpel und finde mich endlich in der Norstadt zu recht.
Ich weiß jetzt was meine Vorfahren mit dem Gottinger Sieben zu tun haben und werd es wohl nicht mehr so schnell vergessen. Vielleicht bin ich deswegen auch immer so aufständig?!
Ich weiß, wo sich Liebespaare küssen müssen.
Ich habe endlich ein Kopfmassagegerät.
Auf ein baldiges Wiedersehen.

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