Sonntag, 10. Oktober 2010

Warum brauchen wir Zeitmanagment?

"Denkt an das fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht Tod." (Erich Kästner)
"Zeit ist, was verhindert, dass ales auf einmal passiert."(John A. Wheelers)
Hier haben wir schon zwei Gründe für Zeitmanagment.
Wenn die Ansage, früher war alles besser/einfacher, üblicher weise nur aus einer gewissen Perspektive stimmt, so stimmem Ihr doch die  meisten in punkto Zeit zu.
Früher gab es einfach nicht so viele Möglichkeiten. Unsere Zeit war oft durch unsere Geburt bestimmt, weil diese unser Leben bestimmte. Es war vorgeschrieben, wie wir uns verhalten müssen, was wir tun müssen und nicht dürfen.
Im 21. Jahrhundert ist das mindestens für aufgeklärte Europäer Vergangenheit.
Wir haben tausende von Möglichkeiten unsere Freizeit und unser Studium zu gestalten.
Das wiederum macht es schwieriger. Zum einen unsere Zeit einzuteilen, uns nicht zu übernehmen und uns bewußt Zeit für uns zu nehmen, aber auch unsere Zeit nicht mit sinnlosem Nichtstun zu vergeuden. Hiermit ist nicht bewußtes entspannen gemeint, sondern Stunden vor TV und PC, die uns nicht wirklich weiterbringen.

Wie funktioniert den jetzt aber effizienetes Zeitmanagment?
Wir müssen uns Ziele setzten, im Großen und im Kleinen, denn nur so wissen wir warum wir etwas tun.
Als nächstes gilt es feszustellen , was wichtig und dringend ist, sodass wir zum einen Wochenziele und Tagesziele terminiert formulieren können.
Alle kleinen Aufgaben werden dann dort hineingepuzzelt.
Prinzipiell gilt immer einen Plan B in der Tasche zu haben, d.h. z.B. Termin X fällt aus: Jetzt kann ich die Zeit vergeuden oder effektiv nutzen, sei es nur durch ein Buch zulesen (bleibt bei alltäglicher Geschäftigkeit gern auf der Strecke).

Und wie setzen wir den Plan um?
Das ist aus eigener Erfahrung der deutlich schwierigere Part.
Ich kann wunderbar Tagespläne verfassen inclusive Zeiteinteilung, aber wie steh ich den pünktlich auf?
Da hilft nur den Schweienhund zu überzeugen, was einem den langfristig besser tut.
Jetzt liegen bleiben und die Aufgaben verschieben, sich am Ende des Tages über sich selber ärgern?
Oder genau das vorausschauen und zwar im Kopfkino.
Den es ist auch für üunsere Schweinehund nicht atraktiv Energie durch Ärgern zu verschwenden.
Und alles was man aufschieb narkotisiert einen, d.h. man wird doppelt gebremst.
Dieses Kopfkino zeigt einen wozu es gut ist pünktlich aufzustehen.
Wenn das nicht hilft, nützt  es nur noch sich am Vortag für den Morgen eine wichtige Aufgabe zu
überlegen, die einen aus dem Bett hilft und in Gang bringt, z.B. abwaschen.
Einmal aktiviert geht der Rest fast wie von Selbst.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen