Sorry, dass ich schon wieder zu spät bin, aber derzeit fällt es mir extrem schwer hier ein paar vernünftige Zeilen zustande zu bringen.
Derzeit gelingt mir das Studium ganz gut, ich erreiche mit minimalen Aufwand -nicht zuletzt Dank eurer Lernstrategietipps- maximale Erfolge.
Mein Manko ist , dass ich meine Zeitpläne nicht ganz einhalte und sich somit das Lernen aufstaut, werde das Wochenende vorallem mal Sprachwissenschaften aufholen.
Was ich nicht verstehe?
Warum müssen solche Sachen wie Internet und Drucker immer dann spinnen, wenn man sie dringend braucht, z.B. um sich für Prüfungen anzumelden?
Nun mal zu den Positiven Dingen:
Ich bin gar nicht so undiszipliniert wie ich immer denke, ich beherrsche noch Gedichtinterpretationen und kann den Verfuß nicht weniger schlecht bestimmen als meine Dozentin.
Trainingswissenschaften liegt mir deutlich besser als Bewegungswissenschaften.
Mein Zeitplan ist noch verbesserungswürdig. Das mit dem am nächsten Tag wiederholen funktioniert zwar technisch sehr gut, aber in der Umsetzung werden die 24 Stunden teils arg gedehnt.
Ich hab festgestellt, dass in 4 Wochen schon wieder Weihnachten ist und mir dieses Fest von Jahr zu Jahr unsympathischer wird.
Unglaublich wie schelcht ich heut als Germanistikstudentin einen roten Faden in diesen Text kriege, aber ich kann ihn ja später noch korigieren.
Bis zum nächsten Blog.
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