Was für zwei Wochen?
Ich habe meine Aufschieberitis wieder entdeckt und festgestellt, dass sich an dem Satz: "Nicht die Arbeit die man tut raubt einen die Zeit, sondern die die man liegen lässt." nichts geändert hat. Leider.
Außerdem bringt einen der Satz: "Du bist nicht hier um zu denken, sondern zu lenken." auch in der Uni weiterhilft. So regt man nämlich erst gar nicht über unlesbare Folien von Dozenten und einer absoluten Papierverschwendung, weil mal wieder 5 von 20 Blättern nur Überschriften sind, auf, sondern macht einfach das Beste draus.
Mein größtes Problem?
Ich vernachlässige meine Tagesplan. Soll heißen: Ich vernachlässige mein Sport und vergeude zu viel Zeit mit sinnlosem Nichtstun und zu wenig Zeit mit entspanntem Nichtstun und merke wie ich Tag für Tag aus dem Gleichgewicht komme. Das ist nicht gut. Vieleicht haben die sprachlichen Zeichen laut Organonmodell inm diesem eine Apellfunkttion, wobei Sender gleich Empfänger ist.
Schwierig finde ich es auch immer, wo ich anfangen soll, wenn ich für 5 Fächer Dinge zu tun habe.
Von Vorne? Aber wo ist Vorne?
Im Großen und Ganzen bin ich aber weiterhin froh diesen Schritt getan zu haben.
Was habe ich gelernt?
Ich wußte gar nicht das Tischtennis so anstrengend sein kann.
Darf sich eine Dozentin über die Prüfungsordnung hinwegsetzten und verlagen, dass wir neben der Klausur als Prüfungsleistung noch eine Studienleistung erbringen, obwohl das die Prüfungsordnung nicht vorsieht?
Ob ein Fach Spaß macht oder nicht hängt nochmehr vom Dozenten ab, als gedacht.
Ich weiß jetzt wieder was Fischer, Fischer für ein Spiel ist und das MacDonalds nicht nur ein SB-Reastaurant ist, sonder auch ein Spiel, dass sich besonders gut als Cooldown-Spiel für das Turnen in Klasse 5 und 6 eignet.
Das Sprachwissenschaften echt witzig sein kann und ich per Zufall an den besten Dozenten des Deutschen Seminars gelangt bin.
Wie gut die StepIn-Dozenten im Vergleich zu eineigen jetzigen Dozenten sind!
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