Sonntag, 24. Oktober 2010

Die Einführungswoche

Danke. Danke Eileen für die Organisation des Kurses. Danke an Ruken für den Tipp mit der Instituts-Homepage und danke an Kristina für alles.
Ohne euch hätte ich meinen Stundenplan nicht so problemlos zusammenstellen können und an alles gedacht, an was man denken muss und danke dass ich das Chaos zwischen Klarheit schaffen und wieder beseitigen bei euch durchgemacht habe und nicht diese Woche.
Außerdem habe ich einige Leute kennen gelernt, die das gleich wie ich studieren bzw. einen per Zufall endlich mal persönlich kennen gelernt, nach dem wir uns schon öfters über StudiVZ ausgetauscht haben. Da war doch noch was. Wir wollten ja auch noch ein Gruppe für Erstsemester Sport gründen. Vielleicht mach ich das gleich noch.
Interessant war unser Einstieg.
Ich hoffe ich kriege jetzt kein Ärger.
Und zwar wurden wir verarscht, d.h. Wir durften zu erst einen 20 minütigen Test über Sport schreiben und zwar Querbett.
Was ist Translation, was ist Rotation, was ist eine Riesenfelge usw.
Danach war der Kupertest dran. Was das ist? Laufe 12 min. auf einer 400 m Bahn so viele Runden wie geht. Ergebnis: 5,5, d.h. Eine 10km Zeit von 54 min. und ein paar Sekunden. Das ist für 3 Monate gar nicht trainiert nicht schlecht.
Zu schön wenn das alles gewesen wäre. Choreographie. Einer tanzt vor, ca. 80 machen nach, inklusive Improvisation. Mit Zuschauern, bestehend aus unseren zukünftigen Dozenten und Kommilitonen. Das war echt anstrengend, wenn auch witzig.
Und es wird jedes Jahr gemacht.
Erstaunlich fand ich die Erstsemesterralley in Deutsch.
Was haben wir daraus gelernt. Wenn gar nicht mehr hilft, hilft Bier. Alkohol ist eine Lösung, dass haben wir ja schon im Chemieunterricht gelernt.
Wie?
Nach dem ich halb sieben endlich mit dem Einschreiben fertig war bin ich mit einem Kommilitonen der besagten Erstsemesterralley begegnet und war erstaunt: 5 Studenten eine Krücke und ein Kasten Bier. Von denen trotz noch nicht gelehrten Kastens die ein oder andere doch schon ganz schön angetrunken waren. Interessant. Zu Schulfesten boykottierten Lehrer wegen besagten Thema ganz gern mal das gesamte Fest durch fernbleiben.
Fazit:
Spaß muss sein.
Geduld, auch Technik hat ein Anrecht darauf.
Wenn nichts mehr hilft, hilft Bier?
Wie war das nochmal? Darf man sich selbst zitieren ohne einen Vermerk zu machen?
Fragen, Fragen und nochmals Fragen.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Es ist vorbei!

Was für eine Zeit und was für ein Morgen?
Ungefähr ein Drittel unser Gruppe hat sich telepatisch dazu verabredt zu spät zu kommen. Ich war eine Ihnen.
Sorry, aber die Luft war raus.
Es waren schöne und informative zwei Wochen. Heute haben wir sie noch einmal revue passieren lasssen.
Der zweite Tag mit dem interkulturellen Trainig, war einer der Besten. Reine Zeitverschwendung war der Nachmittag mit wissenschaftlichen Arbeiten im Web. Gut wir hatten viel Zeit für Facebook um Zhelyiasko zu zitieren. Und ich war fleißig auf den Seiten meiner beiden Instituten unterwegs, das war auch wichtig und informativ aber nicht unbedingt der Sinn der Stunde oder doch? Wollte der Dozent vieleicht einfach nur das wir beschäftigt sind und keine Fragen stellen?
Was war den noch besonders gut?
Dank der Ralley kenne ich jetzt den küzesten Weg von der Uni zu meinem Kunpel und finde mich endlich in der Norstadt zu recht.
Ich weiß jetzt was meine Vorfahren mit dem Gottinger Sieben zu tun haben und werd es wohl nicht mehr so schnell vergessen. Vielleicht bin ich deswegen auch immer so aufständig?!
Ich weiß, wo sich Liebespaare küssen müssen.
Ich habe endlich ein Kopfmassagegerät.
Auf ein baldiges Wiedersehen.

Warum brauchen wir Zeitmanagment?

"Denkt an das fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht Tod." (Erich Kästner)
"Zeit ist, was verhindert, dass ales auf einmal passiert."(John A. Wheelers)
Hier haben wir schon zwei Gründe für Zeitmanagment.
Wenn die Ansage, früher war alles besser/einfacher, üblicher weise nur aus einer gewissen Perspektive stimmt, so stimmem Ihr doch die  meisten in punkto Zeit zu.
Früher gab es einfach nicht so viele Möglichkeiten. Unsere Zeit war oft durch unsere Geburt bestimmt, weil diese unser Leben bestimmte. Es war vorgeschrieben, wie wir uns verhalten müssen, was wir tun müssen und nicht dürfen.
Im 21. Jahrhundert ist das mindestens für aufgeklärte Europäer Vergangenheit.
Wir haben tausende von Möglichkeiten unsere Freizeit und unser Studium zu gestalten.
Das wiederum macht es schwieriger. Zum einen unsere Zeit einzuteilen, uns nicht zu übernehmen und uns bewußt Zeit für uns zu nehmen, aber auch unsere Zeit nicht mit sinnlosem Nichtstun zu vergeuden. Hiermit ist nicht bewußtes entspannen gemeint, sondern Stunden vor TV und PC, die uns nicht wirklich weiterbringen.

Wie funktioniert den jetzt aber effizienetes Zeitmanagment?
Wir müssen uns Ziele setzten, im Großen und im Kleinen, denn nur so wissen wir warum wir etwas tun.
Als nächstes gilt es feszustellen , was wichtig und dringend ist, sodass wir zum einen Wochenziele und Tagesziele terminiert formulieren können.
Alle kleinen Aufgaben werden dann dort hineingepuzzelt.
Prinzipiell gilt immer einen Plan B in der Tasche zu haben, d.h. z.B. Termin X fällt aus: Jetzt kann ich die Zeit vergeuden oder effektiv nutzen, sei es nur durch ein Buch zulesen (bleibt bei alltäglicher Geschäftigkeit gern auf der Strecke).

Und wie setzen wir den Plan um?
Das ist aus eigener Erfahrung der deutlich schwierigere Part.
Ich kann wunderbar Tagespläne verfassen inclusive Zeiteinteilung, aber wie steh ich den pünktlich auf?
Da hilft nur den Schweienhund zu überzeugen, was einem den langfristig besser tut.
Jetzt liegen bleiben und die Aufgaben verschieben, sich am Ende des Tages über sich selber ärgern?
Oder genau das vorausschauen und zwar im Kopfkino.
Den es ist auch für üunsere Schweinehund nicht atraktiv Energie durch Ärgern zu verschwenden.
Und alles was man aufschieb narkotisiert einen, d.h. man wird doppelt gebremst.
Dieses Kopfkino zeigt einen wozu es gut ist pünktlich aufzustehen.
Wenn das nicht hilft, nützt  es nur noch sich am Vortag für den Morgen eine wichtige Aufgabe zu
überlegen, die einen aus dem Bett hilft und in Gang bringt, z.B. abwaschen.
Einmal aktiviert geht der Rest fast wie von Selbst.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Hausarbeiten und Vorlesungen

So jetzt wissen wir ungefähr wie es geht.
Der heutige Tag war auf jeden Fall sehr nützlich und es sieht so aus, als ob es doch garn nicht so schwer ist eine Haaausarbeit zu schreiben, wie es sich anhört.
Ich weiß nur eins. Ich will meine erste unbedingt bald geschrieben haben, dann hab ich es hinter mir und ich weiß, dass ich es noch kann.
Und meine erste fachbezogene Vorlesung will auch hnter mir haben, dann weiß ich ob ich das alles auch anwenden kann und die Unterlagen genauso ordentlich abhefte, wie heute die stepin Notizen, 
sogar inclusive Inhaltsverzeichnis.

Montag, 4. Oktober 2010

Onlinetools

Was haben wir heute alles gelernt?
In den ersten zwei Stunden wie wir mit "citavi" umgehen müssen. Das ist ein Literraturverwaltungsprogramm, dass einem jede Menge Arbeit erspart und auch bei  der Oragnisation einer Hausarbeit eingesetzt werden kann.
Und während des restlichen Tages?
Wie man es nicht machen sollte. Ich weiß jetzt, dass es so eine  Art Onlinelesezeichen gibt, das dich "delicious" nennt, aber nur mit einer Yahoo-Internetadresse genutzt werden kann.
Warum bekommmt es jede Flirtbörse hin jeden Emailanbieter zu bediehnen, nur diese echt hilfreichen Tools kriegen das nicht hin.
Googledocs ist noch nützliche, es ist eine Art Worldprogramm mit Speicher im Worlwideweb, an den die befugten Personen jederzeit parallel arbeiten können. Das ist gut für Gruppenarbeiten.
Was mich daran stört? Warum gibt es keine deutsche Version?
Ich versteh englisch und kann es sprechen, aber am Computer die ganzen "Fachternmini" und Bedienungselemente auf Englisch. Nein Danke.
Und wo war der beitrag zu StudIP?

Sonntag, 3. Oktober 2010

Wie lernen Wir?

Es gibt verschiedenen Lerntypen: Den Visuellen, den Auditiven und den Motorischen.
Wie sich diese unterschieden?
Wir alle haben 5 Sinne: Höhren, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken.
Je nach Typ wird einer dieser Kanäle stärker genutzt und ist stärker ausgeprägt als andere.
Trotzdem sollten wir beim lernen nicht nur auf einen typen bestehen. Denn wir begreifen um so mehr, je mehr Sinne wir beim Lernen gebrauchen, da unser Gehirn somit mehr Informationen über ein Thema speichert und wir somit mehr Verbindungen darüber haben, das erleichtert uns, uns zu erinnern.
Aber wie lernen wir eigentlich?
Die Art wie Informationen in unser Langzeitgedächnis kommen, ist für alle gleich.
Alles was wir bewußt oder unbewußt wahnehmen, landet in dem Ulrakurzeitgedächnis,
was wir für wichtig erachten wird an das Kurzzeitgedächnis weitergeleitet.
Das speichert die Information für ca 24 Stunden.
Durch erneute Wiederhoöung geangt es in das Langzeitgedächnis.
Dieser Teil  unseres Gehirns ist aber nicht nur dafür zuständig, sondern lenkt durch die bereits gespeicherten Erfahrungen unserer Wahrnehmung und beeinflusst auch , was ins Kurzzeitgedächnis übernommen wird.
Warum Pausen beim Lernen sinnvoll sind?
Das Kurzzzeitgedächnis hat eine Kapzität von 40-50 min. [Jetzt weiß ich, warum eine Schulstunde 45 min hat.] Dannahc ist eine Pause von 10 min Sinnvoll, damit das Gehirn entstehende Verknüpfungen verstärken kann.
Warum lernen wir manche Fächer leichter als andere?
Wir alle haben unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Erahrungen.
Diese bewirken, dass unsere Limbisches System (emotinonales Gehirn) die Informationen durchlässt oder auch nicht.
Wie?
Früher als wir noch Jäger und Sammler waren, musste unser Gehirn bitzschnell entscheiden, wenn Gefahr droht (wegrennen). Heutzutage schlatete es sich auch vor unseren Denkapparat, nur wir müssen selten noch fliehen. Das limbische Sysemt kennt diesen Unterschied aber nicht.
Und wenn wir etwas nicht mögen und unser System es negativ einstufft, ähnelt das der Gefahrensituation. Wir könne es aber austrixen, indem wir selbst bei uniteressanten Themen versuchen im Vorfeld unser Intresse zu wecken.