So, dass war`s dann wohl.
Was es diese Woche so besonderes gab?
Unser Dozent hat uns wiederholt aufgefordert sonstige Unterrichtsnebengespräche durchaus weiterzuführen, dies aber schriftlich zu tun, sprich Zettelchen schreiben, so wie er das früher getan hat.
Mein letztes Referat habe ich überlebt und wiederholt festgestellt wie inkompetent teilweise die Mitarbeiter in die Bibliothek sind. Warum? Ich wollt eine Zeitschrift ausleihen und hab sie nicht gefunden, der Desk meinte dann die gibt es nur in Rethen, das heißt entweder zweimal 1,40 bezahlen oder nach Rethen zum kopieren fahren, die über Weihnachten auch nicht dicht war. Beim 3. Versuch hab ich sie wieder nicht gefunden und ging zum Desk. Diesmal zu einem kompetenten Mitarbeiter, der mir miteilte, dass die Zeitschrift sehr wohl im Magazin der FBK sei. Danke nochmal an den Herren, aber im ersten Moment war ich stink sauer, dass ich somit 2 Wochen verloren habe und das Referat auf den letzten Drücker machen musste und bestimmt 4 Stunden zeit bis dahin vergeudet hatte, wegen der vorher inkompetenten Aussage. Und wenn ich eins überhaupt nicht mag dann sinnlose Verschwendung von Lebenszeit.
Nun zurück zu den positiven Dingen. Ich habe festegestellt, dass unser lezter Part in die Einführung der naturwissenschaftlichen Grundlagen der Sportwissenschaft mir recht leicht fällt und ich noch recht viel weiß über Zelle, Stoffwechsel und Co.
Dann wünsche ich allen noch viel Erfolg und denke, dass ich wenn es was wichtiges gibt diesen Blog auch noch weiterführen werde.
Und nochmal ein dickes Danke an Step in. Es macht vieles leichter.
Lerntagebuch
Sonntag, 16. Januar 2011
Montag, 3. Januar 2011
Guten Rutsch und Frohes Neues!
Was machen anständige Studenten?
Sie werden in der vorlesungsfreien Zeit krank.
Was ist den alles passiert?
Ich habe Silvester beinah verschlafen.
Ich habe erfahren, dass es manchmal echt schwierig sein kann die benötigte Literatur zu bekommen. Ein Buch, die TIB/UB, in der das Buch vergriffen ist, eine Dozentin, die nicht auf meine Mails reagiert, eine versuchte Fernleihe, die daran scheitert, dass es in Osnabrück ausgeliehen ist, in Braunschweig auch vergriffen und in Kiel nicht ausleihbar ist.
Ich habe meine Lernziele bis jetzt weitest gehend erreicht und mit erschrecken festgestellt, dass wir in 4 Wochen schon Klausurenzeit haben und in manchen Fächern bis dahin noch einiges an Stoff hinzu kommt.
Heute gab es eine sehr interessantes Referat über Doping, nachdem ich meine Tuturium verpasst habe, da wir uns heute pünktlich vor der Bibi getroffen hätten und ich das leider verpennt habe.
Dann wünsch ich allen eine erfolgreiches Lernen und bis Freitag.
Sie werden in der vorlesungsfreien Zeit krank.
Was ist den alles passiert?
Ich habe Silvester beinah verschlafen.
Ich habe erfahren, dass es manchmal echt schwierig sein kann die benötigte Literatur zu bekommen. Ein Buch, die TIB/UB, in der das Buch vergriffen ist, eine Dozentin, die nicht auf meine Mails reagiert, eine versuchte Fernleihe, die daran scheitert, dass es in Osnabrück ausgeliehen ist, in Braunschweig auch vergriffen und in Kiel nicht ausleihbar ist.
Ich habe meine Lernziele bis jetzt weitest gehend erreicht und mit erschrecken festgestellt, dass wir in 4 Wochen schon Klausurenzeit haben und in manchen Fächern bis dahin noch einiges an Stoff hinzu kommt.
Heute gab es eine sehr interessantes Referat über Doping, nachdem ich meine Tuturium verpasst habe, da wir uns heute pünktlich vor der Bibi getroffen hätten und ich das leider verpennt habe.
Dann wünsch ich allen eine erfolgreiches Lernen und bis Freitag.
Wie die Zeit vergeht?! Die Zweite
Oh mein Gott habe gerade festgestellt dass ich zwei Block hinterher hinke und schraube die Zeit auf den 17.12 zurück.
Weihnachten steht vor der Tür, mal wieder. Habe mir fest vorgenommen auf meiner vierstündigen Zugfahrt zu lernen (Ja, ich habe es getan. Beide Dramen sind erledigt.), sowie in der vorlesungsfreien Zeit (Habe ich auch gemacht, allerdings fast ausschließlich auf der Zugfahrt zu meinem Freund).
Was sonst noch anliegt? Die restlichen Geschenke besorgen, Kekse backen, Pralinen machen, Baumkuchen backen und mit Schokolade überziehen und die letzten Studienleistungen vorbereiten, sind ja nur noch zwei.
Mein Lieblingsfach ist nach wie vor Sprachwissenschaften. Unser Dozent vermittelt uns die Theorie durch einen Vergleich von Deutsch und Chinesisch, dass ist sehr interessant. Außerdem bekommen wir die Informationen in sehr komprimierten Tafelbildern, dass vereinfacht das Mitschreiben und später das Lernen.
Ich habe jetzt auch die ersten drei Einheiten Anatomie hinter mir und denke, dass es leichter ist als vorher gedacht, vorallem das Lernen.
Bis dann.
Weihnachten steht vor der Tür, mal wieder. Habe mir fest vorgenommen auf meiner vierstündigen Zugfahrt zu lernen (Ja, ich habe es getan. Beide Dramen sind erledigt.), sowie in der vorlesungsfreien Zeit (Habe ich auch gemacht, allerdings fast ausschließlich auf der Zugfahrt zu meinem Freund).
Was sonst noch anliegt? Die restlichen Geschenke besorgen, Kekse backen, Pralinen machen, Baumkuchen backen und mit Schokolade überziehen und die letzten Studienleistungen vorbereiten, sind ja nur noch zwei.
Mein Lieblingsfach ist nach wie vor Sprachwissenschaften. Unser Dozent vermittelt uns die Theorie durch einen Vergleich von Deutsch und Chinesisch, dass ist sehr interessant. Außerdem bekommen wir die Informationen in sehr komprimierten Tafelbildern, dass vereinfacht das Mitschreiben und später das Lernen.
Ich habe jetzt auch die ersten drei Einheiten Anatomie hinter mir und denke, dass es leichter ist als vorher gedacht, vorallem das Lernen.
Bis dann.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Wie die Zeit vergeht?!
Das Jahr ist schon wieder zu Ende.
Letztes Jahr dachte ich, dass viel passiert ist. Ich hatte mein Ausbildung abgeschlossen, den beiden Jungs gezeigt wer in der Theorie die Nase vorn hat, drei mal meinen Arbeitsplatz gewechselt, festgestellt, dass Gourmet nicht da drin ist, wo es draufsteht und dass ich nirgendwo anders meine Ausbildung hätte machen wollen.
Und dieses Jahr? Ich habe meinen Arbeitsplatz vier mal gewechselt, mich verliebt und wieder entlliebt, jede Menge neue Leute kennengelernt,erfahren, dass Schubeck wegen Koks beinah mal seine Linzens verloren hat, erfahren, was im Leben wirklich wichtig ist, bei StepIn teilgenommen und mein Studium angefangen.
Weiterhin habe ich festgestellt, dass ich bereits viel organisierter bin als ich dachte auch wenn noch nicht perfekt, aber das ist ja niemand.
Das Studium macht mir viel Spaß und manchmal lese ich sogar lieber 170 Seiten Theorie in 2 Stunden als einen spannenden Roman. Ich bin besonders gut darin die kleinen Lücken, die über den Tag entstehen mit wichtigen, aber kleinen Aufgaben zu füllen. Bis jetzt habe ich sogar halbwegs regelmäßig gelernt, die ersten Referate erfolgreich hinter mich gebracht, sogar ohne zu schnell zu reden. Ich glaube ich kann recht stolz auf mich sein.
Bis zum nächsten mal.
Letztes Jahr dachte ich, dass viel passiert ist. Ich hatte mein Ausbildung abgeschlossen, den beiden Jungs gezeigt wer in der Theorie die Nase vorn hat, drei mal meinen Arbeitsplatz gewechselt, festgestellt, dass Gourmet nicht da drin ist, wo es draufsteht und dass ich nirgendwo anders meine Ausbildung hätte machen wollen.
Und dieses Jahr? Ich habe meinen Arbeitsplatz vier mal gewechselt, mich verliebt und wieder entlliebt, jede Menge neue Leute kennengelernt,erfahren, dass Schubeck wegen Koks beinah mal seine Linzens verloren hat, erfahren, was im Leben wirklich wichtig ist, bei StepIn teilgenommen und mein Studium angefangen.
Weiterhin habe ich festgestellt, dass ich bereits viel organisierter bin als ich dachte auch wenn noch nicht perfekt, aber das ist ja niemand.
Das Studium macht mir viel Spaß und manchmal lese ich sogar lieber 170 Seiten Theorie in 2 Stunden als einen spannenden Roman. Ich bin besonders gut darin die kleinen Lücken, die über den Tag entstehen mit wichtigen, aber kleinen Aufgaben zu füllen. Bis jetzt habe ich sogar halbwegs regelmäßig gelernt, die ersten Referate erfolgreich hinter mich gebracht, sogar ohne zu schnell zu reden. Ich glaube ich kann recht stolz auf mich sein.
Bis zum nächsten mal.
Freitag, 26. November 2010
timing
Sorry, dass ich schon wieder zu spät bin, aber derzeit fällt es mir extrem schwer hier ein paar vernünftige Zeilen zustande zu bringen.
Derzeit gelingt mir das Studium ganz gut, ich erreiche mit minimalen Aufwand -nicht zuletzt Dank eurer Lernstrategietipps- maximale Erfolge.
Mein Manko ist , dass ich meine Zeitpläne nicht ganz einhalte und sich somit das Lernen aufstaut, werde das Wochenende vorallem mal Sprachwissenschaften aufholen.
Was ich nicht verstehe?
Warum müssen solche Sachen wie Internet und Drucker immer dann spinnen, wenn man sie dringend braucht, z.B. um sich für Prüfungen anzumelden?
Nun mal zu den Positiven Dingen:
Ich bin gar nicht so undiszipliniert wie ich immer denke, ich beherrsche noch Gedichtinterpretationen und kann den Verfuß nicht weniger schlecht bestimmen als meine Dozentin.
Trainingswissenschaften liegt mir deutlich besser als Bewegungswissenschaften.
Mein Zeitplan ist noch verbesserungswürdig. Das mit dem am nächsten Tag wiederholen funktioniert zwar technisch sehr gut, aber in der Umsetzung werden die 24 Stunden teils arg gedehnt.
Ich hab festgestellt, dass in 4 Wochen schon wieder Weihnachten ist und mir dieses Fest von Jahr zu Jahr unsympathischer wird.
Unglaublich wie schelcht ich heut als Germanistikstudentin einen roten Faden in diesen Text kriege, aber ich kann ihn ja später noch korigieren.
Bis zum nächsten Blog.
Derzeit gelingt mir das Studium ganz gut, ich erreiche mit minimalen Aufwand -nicht zuletzt Dank eurer Lernstrategietipps- maximale Erfolge.
Mein Manko ist , dass ich meine Zeitpläne nicht ganz einhalte und sich somit das Lernen aufstaut, werde das Wochenende vorallem mal Sprachwissenschaften aufholen.
Was ich nicht verstehe?
Warum müssen solche Sachen wie Internet und Drucker immer dann spinnen, wenn man sie dringend braucht, z.B. um sich für Prüfungen anzumelden?
Nun mal zu den Positiven Dingen:
Ich bin gar nicht so undiszipliniert wie ich immer denke, ich beherrsche noch Gedichtinterpretationen und kann den Verfuß nicht weniger schlecht bestimmen als meine Dozentin.
Trainingswissenschaften liegt mir deutlich besser als Bewegungswissenschaften.
Mein Zeitplan ist noch verbesserungswürdig. Das mit dem am nächsten Tag wiederholen funktioniert zwar technisch sehr gut, aber in der Umsetzung werden die 24 Stunden teils arg gedehnt.
Ich hab festgestellt, dass in 4 Wochen schon wieder Weihnachten ist und mir dieses Fest von Jahr zu Jahr unsympathischer wird.
Unglaublich wie schelcht ich heut als Germanistikstudentin einen roten Faden in diesen Text kriege, aber ich kann ihn ja später noch korigieren.
Bis zum nächsten Blog.
Donnerstag, 11. November 2010
Und das ist Uni!
Was für zwei Wochen?
Ich habe meine Aufschieberitis wieder entdeckt und festgestellt, dass sich an dem Satz: "Nicht die Arbeit die man tut raubt einen die Zeit, sondern die die man liegen lässt." nichts geändert hat. Leider.
Außerdem bringt einen der Satz: "Du bist nicht hier um zu denken, sondern zu lenken." auch in der Uni weiterhilft. So regt man nämlich erst gar nicht über unlesbare Folien von Dozenten und einer absoluten Papierverschwendung, weil mal wieder 5 von 20 Blättern nur Überschriften sind, auf, sondern macht einfach das Beste draus.
Mein größtes Problem?
Ich vernachlässige meine Tagesplan. Soll heißen: Ich vernachlässige mein Sport und vergeude zu viel Zeit mit sinnlosem Nichtstun und zu wenig Zeit mit entspanntem Nichtstun und merke wie ich Tag für Tag aus dem Gleichgewicht komme. Das ist nicht gut. Vieleicht haben die sprachlichen Zeichen laut Organonmodell inm diesem eine Apellfunkttion, wobei Sender gleich Empfänger ist.
Schwierig finde ich es auch immer, wo ich anfangen soll, wenn ich für 5 Fächer Dinge zu tun habe.
Von Vorne? Aber wo ist Vorne?
Im Großen und Ganzen bin ich aber weiterhin froh diesen Schritt getan zu haben.
Was habe ich gelernt?
Ich wußte gar nicht das Tischtennis so anstrengend sein kann.
Darf sich eine Dozentin über die Prüfungsordnung hinwegsetzten und verlagen, dass wir neben der Klausur als Prüfungsleistung noch eine Studienleistung erbringen, obwohl das die Prüfungsordnung nicht vorsieht?
Ob ein Fach Spaß macht oder nicht hängt nochmehr vom Dozenten ab, als gedacht.
Ich weiß jetzt wieder was Fischer, Fischer für ein Spiel ist und das MacDonalds nicht nur ein SB-Reastaurant ist, sonder auch ein Spiel, dass sich besonders gut als Cooldown-Spiel für das Turnen in Klasse 5 und 6 eignet.
Das Sprachwissenschaften echt witzig sein kann und ich per Zufall an den besten Dozenten des Deutschen Seminars gelangt bin.
Wie gut die StepIn-Dozenten im Vergleich zu eineigen jetzigen Dozenten sind!
Ich habe meine Aufschieberitis wieder entdeckt und festgestellt, dass sich an dem Satz: "Nicht die Arbeit die man tut raubt einen die Zeit, sondern die die man liegen lässt." nichts geändert hat. Leider.
Außerdem bringt einen der Satz: "Du bist nicht hier um zu denken, sondern zu lenken." auch in der Uni weiterhilft. So regt man nämlich erst gar nicht über unlesbare Folien von Dozenten und einer absoluten Papierverschwendung, weil mal wieder 5 von 20 Blättern nur Überschriften sind, auf, sondern macht einfach das Beste draus.
Mein größtes Problem?
Ich vernachlässige meine Tagesplan. Soll heißen: Ich vernachlässige mein Sport und vergeude zu viel Zeit mit sinnlosem Nichtstun und zu wenig Zeit mit entspanntem Nichtstun und merke wie ich Tag für Tag aus dem Gleichgewicht komme. Das ist nicht gut. Vieleicht haben die sprachlichen Zeichen laut Organonmodell inm diesem eine Apellfunkttion, wobei Sender gleich Empfänger ist.
Schwierig finde ich es auch immer, wo ich anfangen soll, wenn ich für 5 Fächer Dinge zu tun habe.
Von Vorne? Aber wo ist Vorne?
Im Großen und Ganzen bin ich aber weiterhin froh diesen Schritt getan zu haben.
Was habe ich gelernt?
Ich wußte gar nicht das Tischtennis so anstrengend sein kann.
Darf sich eine Dozentin über die Prüfungsordnung hinwegsetzten und verlagen, dass wir neben der Klausur als Prüfungsleistung noch eine Studienleistung erbringen, obwohl das die Prüfungsordnung nicht vorsieht?
Ob ein Fach Spaß macht oder nicht hängt nochmehr vom Dozenten ab, als gedacht.
Ich weiß jetzt wieder was Fischer, Fischer für ein Spiel ist und das MacDonalds nicht nur ein SB-Reastaurant ist, sonder auch ein Spiel, dass sich besonders gut als Cooldown-Spiel für das Turnen in Klasse 5 und 6 eignet.
Das Sprachwissenschaften echt witzig sein kann und ich per Zufall an den besten Dozenten des Deutschen Seminars gelangt bin.
Wie gut die StepIn-Dozenten im Vergleich zu eineigen jetzigen Dozenten sind!
Sonntag, 24. Oktober 2010
Die Einführungswoche
Danke. Danke Eileen für die Organisation des Kurses. Danke an Ruken für den Tipp mit der Instituts-Homepage und danke an Kristina für alles.
Ohne euch hätte ich meinen Stundenplan nicht so problemlos zusammenstellen können und an alles gedacht, an was man denken muss und danke dass ich das Chaos zwischen Klarheit schaffen und wieder beseitigen bei euch durchgemacht habe und nicht diese Woche.
Außerdem habe ich einige Leute kennen gelernt, die das gleich wie ich studieren bzw. einen per Zufall endlich mal persönlich kennen gelernt, nach dem wir uns schon öfters über StudiVZ ausgetauscht haben. Da war doch noch was. Wir wollten ja auch noch ein Gruppe für Erstsemester Sport gründen. Vielleicht mach ich das gleich noch.
Interessant war unser Einstieg.
Ich hoffe ich kriege jetzt kein Ärger.
Und zwar wurden wir verarscht, d.h. Wir durften zu erst einen 20 minütigen Test über Sport schreiben und zwar Querbett.
Was ist Translation, was ist Rotation, was ist eine Riesenfelge usw.
Danach war der Kupertest dran. Was das ist? Laufe 12 min. auf einer 400 m Bahn so viele Runden wie geht. Ergebnis: 5,5, d.h. Eine 10km Zeit von 54 min. und ein paar Sekunden. Das ist für 3 Monate gar nicht trainiert nicht schlecht.
Zu schön wenn das alles gewesen wäre. Choreographie. Einer tanzt vor, ca. 80 machen nach, inklusive Improvisation. Mit Zuschauern, bestehend aus unseren zukünftigen Dozenten und Kommilitonen. Das war echt anstrengend, wenn auch witzig.
Und es wird jedes Jahr gemacht.
Erstaunlich fand ich die Erstsemesterralley in Deutsch.
Was haben wir daraus gelernt. Wenn gar nicht mehr hilft, hilft Bier. Alkohol ist eine Lösung, dass haben wir ja schon im Chemieunterricht gelernt.
Wie?
Nach dem ich halb sieben endlich mit dem Einschreiben fertig war bin ich mit einem Kommilitonen der besagten Erstsemesterralley begegnet und war erstaunt: 5 Studenten eine Krücke und ein Kasten Bier. Von denen trotz noch nicht gelehrten Kastens die ein oder andere doch schon ganz schön angetrunken waren. Interessant. Zu Schulfesten boykottierten Lehrer wegen besagten Thema ganz gern mal das gesamte Fest durch fernbleiben.
Fazit:
Spaß muss sein.
Geduld, auch Technik hat ein Anrecht darauf.
Wenn nichts mehr hilft, hilft Bier?
Wie war das nochmal? Darf man sich selbst zitieren ohne einen Vermerk zu machen?
Fragen, Fragen und nochmals Fragen.
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