Freitag, 26. November 2010

timing

Sorry, dass ich schon wieder zu spät bin, aber derzeit fällt es mir extrem schwer hier ein paar vernünftige Zeilen zustande zu bringen.
Derzeit gelingt mir das Studium ganz gut, ich erreiche mit minimalen Aufwand -nicht zuletzt Dank eurer Lernstrategietipps- maximale Erfolge.
Mein Manko ist , dass ich meine Zeitpläne nicht ganz einhalte und sich somit das Lernen aufstaut, werde das Wochenende vorallem mal Sprachwissenschaften aufholen.
Was ich nicht verstehe?
Warum müssen solche Sachen wie Internet und Drucker immer dann spinnen, wenn man sie dringend braucht, z.B. um sich für Prüfungen anzumelden?
Nun mal zu den Positiven Dingen:
Ich bin gar nicht so undiszipliniert wie ich immer denke, ich beherrsche noch Gedichtinterpretationen und kann den Verfuß nicht weniger schlecht bestimmen als meine Dozentin.
Trainingswissenschaften liegt mir deutlich besser als Bewegungswissenschaften.
Mein Zeitplan ist noch verbesserungswürdig. Das mit dem am nächsten Tag wiederholen funktioniert zwar technisch sehr gut, aber in der Umsetzung werden die 24 Stunden teils arg gedehnt.
Ich hab festgestellt, dass in 4 Wochen schon wieder Weihnachten ist und mir dieses Fest von Jahr zu Jahr unsympathischer wird.
Unglaublich wie schelcht ich heut als Germanistikstudentin einen roten Faden in diesen Text kriege, aber ich kann ihn ja später noch korigieren.
Bis zum nächsten Blog.

Donnerstag, 11. November 2010

Und das ist Uni!

Was für zwei Wochen?

Ich habe meine Aufschieberitis wieder entdeckt und festgestellt, dass sich an dem Satz: "Nicht die Arbeit die man tut raubt einen die Zeit, sondern die die man liegen lässt." nichts  geändert hat. Leider.
Außerdem bringt einen der Satz: "Du bist nicht hier um zu denken, sondern zu lenken." auch in der Uni weiterhilft. So regt man nämlich erst gar nicht über unlesbare Folien von Dozenten und einer absoluten Papierverschwendung, weil mal wieder 5 von 20 Blättern nur Überschriften sind, auf, sondern macht einfach das Beste draus.
Mein größtes Problem?
Ich vernachlässige meine Tagesplan. Soll heißen: Ich vernachlässige mein Sport und vergeude zu viel Zeit mit sinnlosem Nichtstun und zu wenig Zeit mit entspanntem Nichtstun und merke wie ich Tag für Tag aus dem Gleichgewicht komme. Das ist nicht gut. Vieleicht haben die sprachlichen Zeichen laut Organonmodell inm diesem eine Apellfunkttion, wobei Sender gleich Empfänger ist.
Schwierig finde ich es auch immer, wo ich anfangen soll, wenn ich für 5 Fächer Dinge zu tun habe.
Von Vorne? Aber wo ist Vorne?
Im Großen und Ganzen bin ich aber weiterhin froh diesen Schritt getan zu haben.


Was habe ich gelernt?

Ich wußte gar nicht das Tischtennis so anstrengend sein kann.
Darf sich eine Dozentin über die Prüfungsordnung hinwegsetzten und verlagen, dass wir neben der Klausur als Prüfungsleistung noch eine Studienleistung erbringen, obwohl das die Prüfungsordnung nicht vorsieht?
Ob ein Fach Spaß macht oder nicht hängt nochmehr vom Dozenten ab, als gedacht.
Ich weiß jetzt wieder was Fischer, Fischer für ein Spiel ist und das MacDonalds nicht nur ein SB-Reastaurant ist, sonder auch ein Spiel, dass sich besonders gut als Cooldown-Spiel für das Turnen in Klasse 5 und 6 eignet.
Das Sprachwissenschaften echt witzig sein kann und ich per Zufall an den besten Dozenten des Deutschen Seminars gelangt bin.
Wie gut die StepIn-Dozenten im Vergleich zu eineigen jetzigen Dozenten sind!